Generalistische Pflegeausbildung: Rahmenlehrplan, Prüfungsordnung & Gehalt: Das ist 2021 für Sie drin!

Die Bundesregierung hat das Pflegeberufereformgesetz verabschiedet und die generalistische Pflegeausbildung ermöglicht. Was das bedeutet und wie hoch die Vergütung in dem Beruf ist, erfahren Sie hier.

Generalistische Pflegeausbildung: Neuregelung für das Pflegeberufegesetz

Seit dem 1. Januar 2020 gibt es den Beruf des Pflegefachmanns bzw. der Pflegefachfrau. Die neue Ausbildung ist generalistisch ausgerichtet, was bedeutet, dass die drei bisherigen Einzelberufe des Altenpflegers, des Gesundheits- und Krankenpflegers sowie des Gesundheits- und Kinderkrankenpflegers nicht mehr existent sind.

Nun gibt es die generalistische Pflegeausbildung mit einem universellen Berufsbild. Die fachlichen Schwerpunkte sind nunmehr zusammengefasst.

Seit dem 1. Januar 2020 gibt es den Beruf des Pflegefachmanns bzw. der Pflegefachfrau. ( Foto: Shutterstock- Photographee.eu)

Seit dem 1. Januar 2020 gibt es den Beruf des Pflegefachmanns bzw. der Pflegefachfrau. ( Foto: Shutterstock- Photographee.eu)

Vorteile der Generalistik

Dass die Pflegeausbildung generalistisch ausgerichtet ist, hat zahlreiche Vorteile: Die Pflegefachkräfte werden damit auf alle Berufe und Tätigkeitsfelder in der Pflege vorbereitet und können diese wahrnehmen.

Das ist sowohl inhaltlich als auch regional zu verstehen, sodass es egal ist, ob die Ausbildung in Bayern und die spätere Arbeit in Hessen stattfindet oder ob jemand später als Kinder- oder Altenpfleger tätig werden möchte.

Das Pflegeberufereformgesetz hat mit der Generalistik die Forderungen nach einer Neuausrichtung des Pflegeberufs aufgegriffen, da sich die einzelnen Tätigkeitsfelder teilweise überschneiden.

Diese Vorteile hat die generalistische Ausbildung nun:

  • Mehr Flexibilität

    Dadurch, dass die Ausbildung generalistisch ausgerichtet ist, können Pflegefachkräfte problemlos zwischen verschiedenen Versorgungsbereichen springen – die Grundkenntnisse sind in allen Berufen gleich.

  • Mehr Wahlmöglichkeiten

    Nach zwei Jahren können sich Azubis aussuchen, welchen Spezialbereich der Pflege sie anstreben wollen. Sie müssen sich nicht mehr direkt nach Beendigung der Schule für einen Ausbildungsweg entscheiden und profitieren durch die Generalistik von einer längeren Zeit der Orientierung.

  • Leichtere Finanzierung

    Die Ausbildung zur Pflegefachkraft ist kostenlos, was früher nicht der Fall war. Vor dem Inkrafttreten des Gesetzes für die generalistische Pflegeausbildung waren zumindest die privaten Schulen nicht kostenlos. Nun jedoch gibt es sogar eine Ausbildungsvergütung wie in anderen Berufen auch.

  • Bessere Chancen

    Die Pflegeausbildung wurde generalistisch ausgelegt, weil Pflegefachkräfte bestenfalls in allen Bereichen der Pflege einsetzbar sein sollen. Die Absolventen der Ausbildung haben nun bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und dadurch auch bessere Verdienstchancen. Die Ausbildungsvergütung war ein Teil, der beim neuen Pflegeberufegesetz überarbeitet worden ist.

  • Bessere Anerkennung

    Durch die generalisierte Ausbildung genießen Absolventen überdies eine EU-weite Anerkennung ihres Jobs. Die Ausbildung folgt nun dem Standard, der in anderen europäischen Ländern schon längst üblich ist, denn dort gab es bereits zuvor keine Teilung in verschiedene Pflegeberufe.

Durch die generalisierte Ausbildung genießen Absolventen überdies eine EU-weite Anerkennung ihres Jobs.  ( Foto: Shutterstock-Photographee.eu)

Durch die generalisierte Ausbildung genießen Absolventen überdies eine EU-weite Anerkennung ihres Jobs. ( Foto: Shutterstock-Photographee.eu)

Nachteile der Generalistik

Die Generalistik bringt sowohl Vor- als auch Nachteile und ist keineswegs vorbehaltlos als gut zu bezeichnen.

Die folgenden Nachteile sind die wichtigsten:

  • Erschwerter Einstieg

    Die Voraussetzungen, um eine generalisierte Ausbildung starten zu können, wurden hochgesetzt: Hauptschüler müssen zuerst die Ausbildung zur Pflegehilfskraft absolvieren und dürfen dann erst die Pflegeausbildung beginnen. Dafür wird die erste Ausbildung aber auf die zweite angerechnet, wodurch diese verkürzt wird. Durch den erschwerten Einstieg werden auch Interessierte abgeschreckt, da sich diese vielleicht einen direkten Einstieg wünschen.

  • Konkurrenz

    Altenheime befürchten, dass die hier angestellten Altenpfleger zu Krankenhäusern oder anderen Einrichtungen abwandern, in denen sie besser bezahlt werden können. Der Grund ist die generalisierte Ausbildung, die zu allen Tätigkeiten in der Pflege berechtigt. Dies könnte in absehbarer Zeit zum Personalnotstand führen.

  • Geringere Wissenstiefe

    Experten fürchten, dass durch die Generalistik eine Verflachung der Ausbildungsinhalte vorgenommen wird, da die Lehrzeit einfach nicht reicht, um alle Inhalte zu vermitteln, die aus mehreren Berufen zusammengetragen werden.

Video: Generalistische Pflegeausbildung | Ausbildung | Beruf

Generalistische Pflegeausbildung: Das ist neu

Das Pflegeberufegesetz wurde überarbeitet und heraus gekommen sind zahlreiche Änderungen, die sich unter anderem in den neuen Voraussetzungen für die Pflegeausbildung manifestieren.

Neu ist zum Beispiel, dass Auszubildende mit einem Hauptschulabschluss zuerst die Ausbildung zur Pflegehilfskraft absolvieren müssen, danach können sie die generalistische Ausbildung zur Pflegefachkraft beginnen. Das neue Pflegeberufegesetz regelt dabei die Anrechnung gleichwertiger Ausbildungen, sodass die Pflegeausbildung ggf. verkürzt werden kann.

Generalisierte Ausbildung in der Pflege: Keine Spezialisierung, dafür Vertiefung möglich

Die generalistische Ausbildung zieht sich durch das erste und zweite Ausbildungsjahr. Das heißt, dass hier die Ausbildungsinhalte gleich sind und es keine Unterschiede zwischen der Pädiatrischen Versorgung, der Allgemeinen Akutpflege, der Allgemeinen Langzeitpflege und der Ambulanten Akut- und Langzeitpflege gibt – Kinderkranken- und Altenpfleger bzw. die Inhalte der bisherigen Ausbildungen wurden in einen Topf geworfen und werden nun allen Auszubildenden serviert.

Nach dem zweiten Jahr folgt die Zwischenprüfung, danach steht das dritte Ausbildungsjahr mit der gewählten Vertiefungsrichtung an. Mit dieser wird nach der Abschlussprüfung auch die EU-Anerkennung erworben.

Das verdienen angehende und ausgebildete Pflegefachkräfte

Die Pflegeausbildung wird nun vergütet, was vor dem Pflegeberufereformgesetz nicht überall und an jeder Schule der Fall war. Wer zum Beispiel in Bayern oder Hessen an einer privaten Schule gelernt hat, musste dort Schulgeld entrichten. Wer in Mecklenburg-Vorpommern aber an einer Schule unterrichtet wurde, die staatlich ist, musste kein Geld bezahlen. Da die Pflegeausbildung nicht nur generalistisch, sondern auch staatlich wurde, ist das Thema Schulgeld vom Tisch.

Die durchschnittliche Vergütung für Auszubildende im ersten Lehrjahr liegt bei 1.100 Euro brutto im Monat. Im zweiten Lehrjahr steigt das Gehalt an und beträgt rund 50 Euro mehr. Zum dritten Lehrjahr erfolgt noch einmal eine Erhöhung auf ca. 1.250 Euro.

Infografik: Ausbildungsvergütung Pflegefachmann / Pflegefachfrau

Infografik: Ausbildungsvergütung Pflegefachmann / Pflegefachfrau

Für ausgelernte Pflegefachkräfte gelten im Allgemeinen die üblichen Tarife. Das Einstiegsgehalt liegt nach Tarif bei ca. 2.300 Euro brutto im Monat. Wer in Schichten arbeiten geht, bekommt in der Regel einen Schichtzuschlag gewährt. Je nach Berufserfahrung und Dauer der Betriebszugehörigkeit steigt das Gehalt an und kann auf bis zu 2.700 Euro brutto im Monat angehoben werden. Auch hier gilt, dass Zuschläge für Schichtarbeit möglich sind. Werden Weiterbildungen absolviert, können Gehälter bis 3.300 Euro brutto monatlich erreicht werden.

Hier ist die generalistische Pflegeausbildung möglich

Ob in Hessen oder Bayern, im Saarland oder Berlin: Die Ausbildung in der Pflege ist in allen Bundesländern möglich. Durch die Generalistik kann sogar ein Schulwechsel während der Ausbildung vorgenommen werden, ohne dass wichtige Inhalte fehlen, denn an den Schulen wird nach einem ähnlichen Rahmenlehrplan unterrichtet.

Die generalisierte Ausbildung ist nun also in jeder bisherigen Kranken- oder Altenpflegeschule möglich. Ergänzend zur Ausbildung in der Schule wird ein Teil der Ausbildungszeit in verschiedenen Einrichtungen absolviert, sodass die praktische Anwendung parallel zur Theorie stattfindet.

Dabei haben die Schüler eine Stammeinrichtung, an der über die Hälfte ihrer Praxiseinsätze stattfindet. Externe Praktika werden ergänzend dazu angeboten und befassen sich unter anderem mit der ambulanten Pflege, mit klinischen Aufgaben, werden in der Psychiatrie oder Kinderkrankenpflege absolviert.

Video: Ausbildungsabschluss Generalistische Pflegeausbildung mit beruflichem Schwerpunkt

Rahmenlehrplan Generalistische Pflegeausbildung

Der Lehrplan für die Auszubildenden musste angepasst werden, da das neue Pflegeberufegesetz alle Pflegeberufe zusammenfasst und demzufolge ein allgemeineres Wissen vermitteln lassen muss. Nun wird in den ersten beiden Lehrjahren das Wissen vermittelt, das ansonsten in den übrigen Berufen in drei Jahren Platz gefunden hat.

Im dritten Jahr sieht das neue Pflegeberufegesetz vor, dass die Auszubildenden entscheiden können, ob sie den Weg der Generalistik gehen oder eine Vertiefungsrichtung wählen.

Inhalte des Rahmenlehrplans für die generalisierte Ausbildung

Der Lehrplan zur Ausbildung sieht die im Folgenden beschriebenen Inhalte vor, wobei diese hier angesichts ihrer Komplexität nur angerissen werden können. Wer mehr wissen möchte, schaut doch bitte in den Rahmenlehrplan, der für die generalistische Pflegeausbildung herausgegeben wurde.

  • CE 01: Ausbildungsstart

    Im ersten Ausbildungsdrittel werden mit einem Umfang von 70 Stunden Möglichkeiten zur ersten Orientierung im gewählten Beruf gegeben.

  • CE 02: Unterstützung der zu pflegenden Menschen in der Bewegung und Selbstversorgung

    Dieser Bereich umfasst 180 Stunden und liegt im ersten Ausbildungsdrittel. Es geht hierbei um die Mobilität und Gesundheitsförderung zu pflegender Menschen, außerdem um die Unterstützung derselben in ihrer Selbstversorgung.

  • CE 03: Erste Pflegeerfahrungen reflektieren

    80 Stunden umfasst dieser Ausbildungsteil, in dem erste Pflegeerfahrungen kommuniziert und reflektiert werden sollen. Es geht darum, die eigenen Erlebnisse mit dem Berufswunsch abzugleichen.

  • CE 04: Gesundheit alter Menschen fördern und präventiv handeln

    Die Inhalte der ersten Einheiten werden noch einmal behandelt und vertieft, sie stellen sich in der 80 Stunden währenden Einheit deutlich komplexer dar.

  • CE 05: Menschen in kurativen Prozessen pflegerisch unterstützen

    Es geht um die Stärkung der Patientensicherheit und um unterstützende pflegerische Interventionen zur Verkürzung der Liegedauer. Die Inhalte werden im dritten Ausbildungsdrittel vermittelt und umfassen 200 Stunden. Die Einheit ist auf Kinder und Jugendliche und alte Menschen aufgeteilt.

  • CE 06: In Akutsituationen sicher handeln

    Auch diese Ausbildungseinheit ist aufgeteilt (Kinder, Jugendliche und ihre Bezugspersonen sowie alte Menschen und ihre Bezugspersonen), umfasst aber nur 60 Stunden. Sie liegt im dritten Ausbildungsdrittel und behandelt wird das eigenverantwortliche Handeln in akuten Situationen, wobei es um unmittelbare Entscheidungsfindungen geht.

  • CE 07: Rehabilitatives Pflegehandeln im interprofessionellen Team

    Dieser Ausbildungsteil umfasst 80 Stunden und liegt im letzten Ausbildungsdrittel. Es geht um die Förderung der sozialen Teilhabe der Menschen sowie um die Behandlung chronisch Kranker und deren Einbeziehung in die Gesellschaft.

  • CE 08: Menschen in kritischen Lebenssituationen und in der letzten Lebensphase begleiten

    Der Zeitrichtwert liegt hier bei 160 Stunden, die Inhalte werden im letzten Ausbildungsdrittel vermittelt. Es geht um die Unterstützung von Menschen in deren letzter Lebensphase sowie um die palliative Pflege.

  • CE 09: Menschen bei der Lebensgestaltung unterstützen

    Die Einheit ist mit 150 Stunden angesetzt und soll Pflegekräfte dazu befähigen, Pflegepersonen bei der individuellen und selbstbestimmten Gestaltung ihres Lebens zu unterstützen.

  • CE 10: Entwicklung und Gesundheit in Kindheit und Jugend in pflegerischen Situationen fördern

    Der Zeitrichtwert liegt bei 120 Stunden, die Inhalte beziehen sich auf die Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen, die eine besondere Unterstützung benötigen.

  • CE 11: Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen und kognitiven Beeinträchtigungen unterstützen

    Die Einheit umfasst 80 Stunden, im Mittelpunkt steht die Vermittlung der Kompetenzen für einen Einsatz in einer psychiatrischen Einrichtung.

Ob in Hessen oder Bayern, im Saarland oder Berlin: Die Ausbildung in der Pflege ist in allen Bundesländern möglich.  ( Foto: Shutterstock-Kzenon_)

Ob in Hessen oder Bayern, im Saarland oder Berlin: Die Ausbildung in der Pflege ist in allen Bundesländern möglich. ( Foto: Shutterstock-Kzenon_)

Häufige Fragen rund um die generalistische Pflegeausbildung

Wie läuft die generalistische Ausbildung ab?

Die generalistische Ausbildung dauert drei Jahre und findet in der Schule und in Einrichtungen statt, sodass Theorie und Praxis miteinander verbunden werden. Die ersten beiden Ausbildungsjahre sind auf universelle Pflegeinhalte ausgelegt, im letzten Jahr erfolgt die Spezialisierung zur Pflegefachkraft.

Was ist generalistische Ausbildung?

Die generalistische Ausbildung ist nach der Reform der Pflegeberufe eine Zusammenführung aller Pflegeberufe und ist in verschiedene Fachrichtungen geteilt. Die Pflegefachkraft kümmert sich um Kinder oder Jugendliche, um alte Menschen oder Behinderte. Im Zentrum der Tätigkeit steht die Förderung der Selbstständigkeit der zu pflegenden Person.

Was ist Generalistik?

Als Generalistik wird die Zusammenführung mehrerer Pflegeberufe zu einem einzelnen Beruf der Pflegefachkraft bezeichnet.

Wie lange dauert die generalistische Ausbildung?

Die generalistische Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. Am Ende der Ausbildungszeit erhält der Azubi den Titel „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“.

Wie viel verdient ein Pflegefachmann?

Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung liegt bei einem Pflegefachmann bei rund 2.300 Euro. Gehälter zwischen 2.700 und 3.300 Euro brutto sind möglich. Wer in Teilzeit arbeitet, verdient entsprechend weniger.

Die generalistische Ausbildung ist nach der Reform der Pflegeberufe eine Zusammenführung aller Pflegeberufe und ist in verschiedene Fachrichtungen geteilt. ( Foto: Shutterstock-Photographee.eu)

Die generalistische Ausbildung ist nach der Reform der Pflegeberufe eine Zusammenführung aller Pflegeberufe und ist in verschiedene Fachrichtungen geteilt. ( Foto: Shutterstock-Photographee.eu)

Was verdient eine Pflegefachfrau in Deutschland?

Das Gehalt einer ausgebildeten Pflegefachfrau liegt in Deutschland zwischen 2.300 und 3.300 Euro, abhängig von der Art der Tätigkeit, der Verantwortung und der Berufserfahrung. Das Einstiegsgehalt beginnt um 2.300 Euro.

Was verdient man in der Pflege Ausbildung?

In der Pflege Ausbildung ist das Gehalt nur wenig ansteigend. Im ersten Lehrjahr werden durchschnittliche 1.140 Euro, im zweiten Lehrjahr rund 1.200 Euro gezahlt. Für das dritte Lehrjahr steigt die Vergütung auf ca. 1.300 Euro an. Auch das Gehalt ist annähernd generalistisch angelegt und unterscheidet sich weniger regional, vielmehr in verschiedenen Einrichtungen.

Kann man die Ausbildung zur Pflegefachfrau verkürzen?

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Ausbildung zur Pflegefachfrau verkürzt werden. Dies ist möglich, wenn die Betreffende bereits eine einjährige Ausbildung zur Pflegehelferin absolviert hat. Diese wird auf die Ausbildung zur Pflegefachfrau angerechnet und die Ausbildungsdauer kann auf Antrag auf zwei Jahre verkürzt werden.

Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

3 Kommentare

  1. Avatar

    Hallo an die Pflegekräfte

    Was die Pflegekräfte leisten, ist denke ich seit fast einem Jahr noch viel viel klarer geworden.
    Viel zu wenig Beachtung hat man bislang diesem Job gewidmet.

    Die Arbeitszeiten naja, die Bezahlung ebenfalls also muss man schon sehr viel Empathie haben, wenn man sich trotzdem für diese Arbeit entscheidet.

    Leider wurde viel versprochen auch von Seiten der Politik. Ich hoffe sehr, dass sich da noch etwas bewegt.

    Ps. sonst könnte es auch mit dem Nachwuchs schwierig werden.

    Viel Kraft weiterhin und ein Dankeschön

  2. Avatar

    Was sind die Voraussetzungen – z. B. jemand, der kein Zeugnis organisieren kann aus der Heimat? Geht das auch mit Anlernen?

    • Avatar

      Die Voraussetzungen sind in jedem Bundesland anders. Um nichts falsches zu sagen solltest du dich vor Ort erkundigen. Sicher genügt auch ein Anruf.
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Ausbildungsberuf so einfach durch Anlernen erlernt werden kann.

      Meine persönliche Meinung aber bitte genaueres an der richtigen Stelle erfragen.

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