Kassenwechsel kann Belastung abfedern

04.02.2004 | Dortmund
Auf viele Rentner kommen ab April höhere Belastungen zu. Neben dem doppelten Pflegebeitrag und dem vollen Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung auf Betriebsrenten müssen einige Rentner zusätzlich eine Erhöhung des Kassenbeitrags hinnehmen. Wer jetzt seine Krankenkasse wechselt, kann jedoch die drohende Rentenkürzung abmildern. Darauf weist die BIG Gesundheit hin.

Eine spürbare Entlastung kann derjenige erzielen, der beispielsweise von einer Kasse mit 14,9 Prozent Beitragssatz zur BIG wechselt. "Die erhöhten Belastungen durch Pflegeversicherung oder Beitragssatzanstieg kann ein Rentner so ohne weiteres wieder einsparen", erklärt Frank Neumann, Vorstand der BIG Gesundheit, die mit einem Beitragssatz von 13,1 Prozent zu den preiswertesten, bundesweit geöffneten Kassen zählt.

Seit dem Jahreswechsel wird auf Betriebsrenten der volle Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung fällig. Für eine Betriebsrente von 500 Euro im Monat wird bei einem Beitragssatz von 14,9 Prozent eine Belastung von 74,50 Euro fällig. Auf die gesetzliche Rente von 1000 Euro müssen bei dem Beispiel ebenfalls 74,50 für die Krankenversicherung gezahlt werden. Der Beitrag zur Pflegeversicherung erhöht sich um 8,50 Euro. Insgesamt liegen damit die Belastungen bei 174,30 Euro.

Im Gegensatz dazu fallen bei der BIG mit einem Beitragssatz von 13,1 Prozent für die gleichen Leistungen nur 156,50 Euro an. Damit bleiben unserem Beispielrentner rund 18 Euro monatlich mehr im Portemonnaie.

Quelle: Pressemeldung BundesInnungskrankenkasse Gesundheit, kurz: BIG direkt gesund

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