Generali schließt wichtige Lücke bei Berufsunfähigkeitsversicherungen

13.07.2006 | München
Die heute angebotenen Berufsunfähigkeitsversicherungen bieten grundsätzlich auch Schutz bei Pflegebedürftigkeit. Dieser Pflegeversicherungsschutz endet jedoch mit Auslaufen des Berufsunfähigkeitsschutzes, also spätestens zum 65. Lebensjahr des Versicherten.

Wünscht ein Versicherter unmittelbar danach einen Anschluss-Schutz gegen das mit jedem Lebensjahr überproportional ansteigende Pflegefallrisiko, muss er sich einer erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen.

Wegen des fortgeschrittenen Alters fallen jedoch viele Senioren durch den Gesundheitscheck der Versicherer. Ihnen bleibt dann eine private Absicherung der Existenz bedrohenden Pflegekosten für immer verwehrt. So warnt FINANZtest in Ausgabe 4/2006: "Wenn es soweit ist, ist es zu spät. Senioren können oft eine Pflege-Zusatzversicherung nicht mehr abschließen".

Als erster Versicherer hat die Generali daher zum 01.07.2006 ihre Berufsunfähigkeitsversicherung um einen XL-Zusatzschutz ergänzt. Die SELEKTA" EinkommensVorsorge XL räumt dem Kunden das Recht ein, nach Ablauf der Berufsunfähigkeitsversicherung eine lebenslange Pflegerentenversicherung abzuschließen. Und das ohne Gesundheitsprüfung, so dass selbst Schwerkranke oder sogar bereits Pflegebedürftige diesen Schutz erwerben können.

Zusammen mit den bei weitem nicht kostendeckenden Leistungen der gesetzlichen Pflegekasse können Versicherte bei altersbedingter Pflegebedürftigkeit die monatlichen Pflegekosten von 2.500 bis 3.500 Euro begleichen, ohne Vermögenswerte aufzulösen oder auf die gesetzlich verankerte Unterhaltspflicht der Kinder zurückgreifen zu müssen.

Die Mehrprämie für diese wichtige Zusatzgarantie ist gering. So zahlt beispielsweise ein 25-jähriger kaufmännischer Angestellter für eine monatliche Pflegerenten-Garantie über 1.000 Euro ab dem 65. Lebens jahr lediglich eine Mehrprämie von 1,79 Euro; eine Kollegin gleichen Alters nur 2,21 Euro.

Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG

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