Die 'Riester'-Rente kommt bei ihrer Zielgruppe an - Förderrente findet bei Geringverdienern hohe Akzeptanz
Insgesamt betreut das Versicherungsunternehmen über 250.000 Förderrentenverträge, die rund fünf Prozent des Gesamtmarktes repräsentieren.
Rund zehn Prozent der "Riester"-Kunden verfügen als nichtberufstätige Ehepartner über kein eigenes Einkommen; ihr Vertrag speist sich ausschließlich aus staatlichen Zulagen. Von den erwerbstätigen "Riester"-Kunden haben 35 Prozent ein Bruttojahreseinkommen von unter 10.000 Euro, 57 Prozent liegen unter 20.000 Euro. Nur zwölf Prozent der erwerbstätigen "Riester"-Kunden der Debeka verdienen mehr als 40.000 Euro brutto im Jahr.
"Die Riester-Rente erfüllt damit voll und ganz die ihr zugedachte Funktion", erklärt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka Leben. "Sie sorgt dafür, dass auch Geringverdiener private Altersvorsorge betreiben können". So könne sich eine 40jährige teilzeitbeschäftigte Frau mit zwei Kindern bei einem Bruttojahreseinkommen von 15.000 Euro mit nur zwölf Euro Eigenbeitrag im Monat (ab 2008: 16 Euro) eine monatliche Zusatzrente von rund 120 Euro sichern. Die Förderquote aufgrund staatlicher Zulagen betrage bei ihr etwa 75 Prozent.
Gesamtbestand der Debeka an Förderrenten
Förderberechtigt 226.924 90,01 %
Nicht förderberechtigt 25.175 9,99 %
Gesamt 252.099 100,00 %
Bruttojahreseinkommen in EUR
bis 10.000 78.443 34,57 %
10.000 bis 20.000 51.673 22,77 %
20.000 bis 30.000 37.905 16,70 %
30.000 bis 40.000 24.188 10,66 %
40.000 bis 50.000 14.791 6,52 %
über 50.000 13.416 5,91 %
Max. Beitrag 6.508 2,87 %
Gesamt 226.924 100,00 %
Quelle: Pressemeldung Debeka-Gruppe
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