A 380-Produktion sichert über 1.000 Arbeitsplätze in Ostdeutschland
Die Entwicklung und Produktion des größten Passagierflugzeugs der Welt, des Airbus A 380, sichert viele hoch qualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland. Auch die neuen Bundesländer profitieren von Entwicklungs- und Produktionsarbeiten im Rahmen des A 380-Programms. So waren Ende 2008 in Deutschland insgesamt 7.817 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unmittelbar in der Entwicklung und Produktion des A 380 bei Airbus Deutschland und Airbus-Zulieferern beschäftigt, davon 1.156 in den neuen Bundesländern. Das ist gerade in der derzeitigen Krise ein gutes Signal für Deutschland und insbesondere für den "Technologiestandort neue Bundesländer". Die Luftfahrtindustrie ist eine Schlüsselindustrie des 21. Jahrhunderts. Denn sie ist häufig Vorreiter und Impulsgeber für Zukunftsinnovationen, die auch in andere Branchen ausstrahlen.
Diese positive Arbeitsplatzbilanz des A 380 geht auch auf das Engagement des Bundes bei der Entwicklung dieses wichtigen Flugzeugs zurück. So hat der Bund im Rahmen seiner Entwicklungskostenförderung des A 380-Programms dafür gesorgt, dass Airbus im Gegenzug eine bestimmte Mindestzahl an Arbeitsplätzen schafft und sichert. Besonderen Wert wurde hierbei auf die Schaffung von zusätzlichen Arbeitsplätzen insbesondere in den neuen Bundesländern gelegt. So wurde Airbus verpflichtet, mindestens 500 sogenannte Vollarbeitsplatzäquivalente in den neuen Bundesländern bis 2006 zu schaffen und diese bis Ende 2010 zu erhalten. Die Unionsfraktion begrüßt, dass Airbus seinen Verpflichtungen nachgekommen ist, sie sogar übererfüllt. Es ist der Bundesregierung gelungen, die Arbeitsplatzverpflichtung von Airbus bis 2013 zu verlängern. Wir erwarten, dass Airbus im Rahmen seiner Programme auch weiterhin dafür sorgt, dass die Standorte in Deutschland und in den neuen Bundesländern gesichert und weiter ausgebaut werden.
Quelle: Pressemeldung CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Dieser Beitrag wurde bisher 143 mal gelesen.
(Rang 524 auf arbeitsmarkt-news.de)
Weitere News
"Gleiche Rahmenbedingungen für alle Freiwilligendienste"
371 mal gelesen. Rang 48 auf arbeitsmarkt-news.de.
23.11.2011 | EKD-Bevollmächtigter würdigt Erfolgsgeschichte der freiwilligen Dienste
weiter in "Gleiche Rahmenbedingungen für alle ...Netzentgelte: Regierung schröpft Verbraucher
418 mal gelesen. Rang 28 auf arbeitsmarkt-news.de.
21.11.2011 | vzbv fordert eine angemessene Beteiligung der Wirtschaft an den Kosten der Energiewende
weiter in Netzentgelte: Regierung schröpft ...Der Weg für den AOK-Hausarztvertrag in Bremen ist wieder frei
11.11.2011 | Landessozialgericht stärkt hausärztliche Versorgung
weiter in Der Weg für den AOK-Hausarztvertrag ...Aus BKK Dr. Oetker wird Heimat Krankenkasse
07.11.2011 | Die BKK Dr. Oetker ändert zum 1. Januar 2012 ihren Namen und ihr äußeres Erscheinungsbild
weiter in Aus BKK Dr. Oetker wird Heimat ...Reinhardt: Kliniken müssen künftig vor allem um junge Ärztinnen und Ärzte kämpfen
06.11.2011 | Hartmannbund begrüßt Tarifeinigung
weiter in Reinhardt: Kliniken müssen künftig ...Aktuelles
Achter Familienbericht Zeit für Familie: Viel Pragmatismus, wenig Innovation
Anlässlich der heutigen Beratung des Achten Familienberichts...
weiter ...Neuigkeiten
Neue Energie für Bayern - WSB Unternehmensgruppe eröffnet Büro in Oberfranken
Die WSB Unternehmensgruppe weitet ihr Engagement für die...
weiter ...EvoBus Werk Mannheim bis Jahresende gut ausgelastet
EvoBus baut das Kompetenzcenter Rohbau im Werk Mannheim...
weiter ...Weitere Themen
Mercedes- Benz Werk Mannheim verbucht gutes Jahr 2011
Motorenwerk bis Jahresende gut ausgelastet Neuer Motor...
weiter ...ARAG North America - Center of Excellence
ARAG N.A. zählt zum dritten Mal zu den besten Arbeitgebern
weiter ...Archiv
Gleiche Rahmenbedingungen für alle Freiwilligendienste
EKD-Bevollmächtigter würdigt Erfolgsgeschichte der...
weiter ...Netzentgelte: Regierung schröpft Verbraucher
vzbv fordert eine angemessene Beteiligung der Wirtschaft an...
weiter ...Verschiedenes
Belegärzte: Der 20 %ige Abschlag bei der Honorararztregelung muss weg!
Die Vergütungssituation der internistisch tätigen Belegärzte...
weiter ...
